Tote kommen nicht zurück ins Leben, der Tod ist endgültig. Diese Tatsache ist so klar, dass es Menschen gibt, dass sie die Berichte in Gottes Wort über die leibliche Auferstehung von Jesus ins Lächerliche ziehen. Untersucht man jedoch die Auferstehung von Jesus, bestätigt sich deren Realität.
Der Ursprung des Christentums ist nicht im Nebel einer Mythologie verborgen, für die es keine Augenzeugen gibt. Der christliche Glaube, das Christentum gründet sich auf die Person und das Wirken von Jesus Christus. Seine Geburt ist mehrfach dokumentiert (Matthäus, Lukas), alleine vier Biographien (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) halten seine Reden fest und berichten über die Wunder die er tat. Seine Hinrichtung am Kreuz war ein öffentliches Spektakel, das alle diese Biographien detailliert festhalten und das auch andere Historiker (Josephus) dokumentieren.
Dass Jesus am dritten Tag nach der Kreuzigung zuerst einigen Frauen bei seinem Grab begegnete, dann seinen Jüngern und im Verlauf weiterer vierzig Tage hunderten von Menschen, auch Skeptikern, begegnete, mit ihnen sprach und aß, ist in denselben Biographien nachzulesen.
Wie wichtig die Auferstehung für das Christentum ist, ist nicht zu unterschätzen. Im Film „Der Fall Jesus“, nach dem gleichnamigen Buch von Lee Strobel, wird dies zu Beginn deutlich. Lee Strobel möchte seiner Frau beweisen, dass ihr neugefundener Glaube Unsinn ist. Ein gläubiger Kollege gibt ihm dann den Hinweis, dass er zeigen müsste, dass die Auferstehung nie geschah, wenn er das Christentum widerlegen will.
Die Auferstehung von Jesus belegt deutlich Seinen Sieg über das Grab und den Tod, versichert uns unserer Hoffnung auf das ewige Leben und bewies eindeutig, dass er der verheißene Messias, der Sohn Gottes ist. Die Auferstehung zeigt auch, dass alle anderen Weltanschauungen und Religionen nicht richtig sind und dass er tatsächlich eines Tages wieder auf diese Erde kommt, um uns zu richten (Apostelgeschichte 17:30-31).
Es ist deshalb zu erwarten, dass seit der Auferstehung von Jesus Menschen versucht haben, diese Wahrheit anzugreifen. Es begann am Tag der Auferstehung, als Mitglieder des Hohen Rates das Gerücht verbreiteten, die Jünger hätten den Leichnam von Jesus aus dem Grab gestohlen (Matthäus 28:11-15). Bis heute hält sich dieses Gerücht und wurde über die Jahrhunderte mit weiteren Attacken auf die Wahrheit ergänzt. Manche dieser Angriffe kommen direkt aus Theologischen Seminaren und Fakultäten. Das Einzige, das diese unterschiedlichen Angriffe aber belegen ist, dass noch kein einziger Angriff erfolgreich war. Die Tatsache, dass das Grab leer war, bleibt bestehen. Für die Berichte über Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus gibt es nur eine zureichende Erklärung: Jesus ist allen diesen Menschen begegnet.
Doch der Reihe nach.
Welche Belege für die Auferstehung gibt es?
Der wichtigste Beleg für die Auferstehung ist die Bibel, Gottes Wort, selbst. Die Evangelien wurden von Gott, durch seinen Heiligen Geist, inspiriert (2 Timotheus 3:16). Gottes fehlerloses Wort sagt uns eindeutig, dass Jesus von den Toten auferstanden ist (Mattäus 28:6). Allein diese Tatsache gibt ausreichend Sicherheit, dass die Auferstehung tatsächlich geschah.
Nun gibt es Menschen die sagen, dass die Texte der Bibel nicht zuverlässig überliefert seien. Das müssen sie dann aber zuerst belegen. Die Texte der Bibel sind die bestbelegtesten Texte aus dieser Zeit. Es gibt keine weiteren Texte aus dieser Zeit, bei denen die noch vorhandenen ersten Manuskripte zeitlich so nah an den Originalschriften sind, wie bei den Texten und Briefen des Neuen Testaments. Wer die Verlässlichkeit dieser Texte anzweifelt muss an alle Texte der Antike noch viel größere Fragezeichen machen.
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weiterlesenWas Jesus verspricht hält er auch
Die Biographien über das Leben von Jesus (Evangelien) halten fest, dass Jesus wiederholt davon sprach, dass er sterben und am dritten Tag von den Toten auferstehen würde (Matthäus 20:19) – so wie es auch schon in einem Lied (Psalm 16:10) und im Buch des Jesaja (Jesaja 53:8-10) vorhergesagt wurde. Jesus ist der Sohn Gottes und Gott (Johannes 10:30) kann nicht lügen (4 Mose 23:19; Hebräer 6:18), deshalb war es Jesus einfach unmöglich im Grab zu bleiben. Er musst auferstehen.
Augenzeugen berichten über Begegnungen mit Jesu
Vor Gericht haben Augenzeugenberichte immer das meiste Gewicht. Deshalb stellte Jesus sicher, dass er Menschen, darunter auch Skeptikern, begegnete. Der Historiker und Arzt Lukas schreibt darüber so: „ [er] zeigte […] sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.“ (Apostelgeschichte 1:13). Nicht nur, dass er sich sehen ließ, diejenigen, denen er begegnete wollten ihn anfassen (Johannes 20:17), er aß mit ihnen (Lukas 24:30; Johannes 21:9-14) und er lehrte sie 40 Tage lang über Gottes Reich (Apostelgeschichte 1:13).
Mindestens zehnmal begegnete Jesus seinen Nachfolgern nach seiner Auferstehung, eine Liste davon kann man in einem Brief an eine Gemeinde in Korinth (1 Korinther 15:5-9) nachlesen. Zum Abfassungszeitpunkt dieses Briefes waren die meisten der erwähnten Personen noch am Leben und konnten gefragt werden, ob das denn auch stimmt, was Paulus über die Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus schreibt.
Selbst sehr kritische Textkritiker gestehen ein, dass Paulus diesen Brief nur wenige Jahre nach der Auferstehung schrieb. Aufgrund der kurzen Zeit zwischen den Begegnungen mit dem Auferstandenen Jesus und den Berichten darüber müssen diese Kritiker bekennen, dass eine Legendenbildung ausgeschlossen ist und die Berichte auf Augenzeugenberichten der Nachfolger und Jünger von Jesus beruhen.
Jesus begegnet Skeptikern
Zurück im Leben – Indeed!
Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht die Stätte, wo er gelegen hat; und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern: Er ist auferstanden von den Toten. Matthäus 28:5-7 QUELLEN Bibelübersetzung: Luther 2017 ANMERKUNGEN ZUR KARTE Für…
weiterlesenDie Augenzeugenberichte dieser Begegnungen wollen manchmal dadurch entkräftet werden, dass gesagt wird, es wären nur Halluzinationen gewesen. Während einzelne Personen Halluzinationen haben können, gibt es keine Berichte über die gleiche Halluzination bei mehreren Menschen, und Jesus ist mehrfach größeren Gruppen begegnet (1 Korinther 15:5-8). Doch viel mehr Gewicht haben die Begegnungen Jesus‘ mit Skeptikern.
Einer dieser Skeptiker hieß Jakobus. Jakobus war ein Halbbruder von Jesus und er war bis zum Tod Jesus‘ am Kreuz ein Skeptiker (Johannes 7:5). Einmal erklärte er, zusammen mit anderen Familienmitgliedern, dass Jesus „von Sinnen“ sei (Markus 3:20-21). Jakobus lehnte Jesus als Messias offensichtlich ab; vielleicht war dies der Grund, warum Jesus am Kreuz Johannes bat, sich um seine Mutter Maria zu kümmern.
Im Bericht von Lukas über die Jahre nach der Auferstehung, der Apostelgeschichte, lesen wir dann gleich zu Beginn, dass Jakobus nun Teil der Nachfolger von Jesus war (Apostelgeschichte 1:14), der später die Gemeinde, die sich in Jerusalem zur Anbetung von Jesus traf, leitete (Galater 2:9). Offensichtlich wurde der Skeptiker Jakobus durch die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus zu einem ernsthaften Nachfolger.
Eine einschneidendere Veränderung zeigte ein Mann namens Saulus. Er war bekannt als einer, der die Nachfolger von Jesus verhaften und einsperren ließ. Es ist bekannt, dass er bei einer Hinrichtung eines Jesusnachfolgers eine wichtige Rolle spielte (Apostelgeschichte 7:54-60).
Bei einer seiner Reisen um Nachfolger Jesu einzusperren, begegnete er dem auferstandenen Jesus bei der Stadt Damaskus und wurde zu einem bedingungslosen Nachfolger Jesu‘. Bekannt wurde er danach als Paulus, Gründer vieler Gemeinden. In einem seiner Briefe an die Gemeinde in Korinth ist zu lesen „ich bin öfter gefangen gewesen, ich habe mehr Schläge erlitten, ich bin oft in Todesnöten gewesen. Von Juden habe ich fünfmal erhalten vierzig Geißelhiebe weniger einen; ich bin dreimal mit Stöcken geschlagen, einmal gesteinigt worden; […]“ (2 Korinther 11:23-25). Paulus glaubte nach einer Begegnung mit dem auferstandenen Jesus das, wofür er noch Tage vorher bereit war Menschen ins Gefängnis zu werfen und war bereit dazu, dafür auch zu leiden.
Feiglinge werden furchtlos
Nicht nur das Leben von Paulus wurde auf den Kopf gestellt. Die ersten Nachfolger von Jesus, die wir als Jünger oder Apostel kennen, wurden von Feiglingen, die in der Nacht der Verhaftung von Jesus flohen oder seine Freundschaft leugneten, zu furchtlosen Verkündigern, die nur wenige Wochen später bereit waren, für den Glauben an Jesus Christus, seinen Tod und seine Auferstehung, in den Tod zu gehen (Apostelgeschichte 2-4).
Aus der Geschichte der ersten Nachfolger von Jesus ist bekannt, dass bis auf Johannes alle der ersten Jünger (ohne Judas) ihr Leben dafür lassen mussten, dass sie von Jesus, seinem Tod am Kreuz und seine Auferstehung weitererzählten. Aus Feiglingen wurden furchtlose Märtyrer. Die einzige vernünftige Erklärung für diese Verwandlung dafür ist, dass sie wussten, dass Jesus am Kreuz starb, aber ihn dann nach drei Tagen wieder lebend begegneten und dann nach 50 Tagen, nach der Himmelfahrt und an Pfingsten, den Heiligen Geist erhielten.
Das leere Grab
Eine Tatsache, die niemand leugnen kann, ist das leer Grab. Selbst die Angehörigen des Hohen Rates mussten diese Tatsache anerkennen (Matthäus 28:11-15). Immer wieder gibt es Erklärungsversuche für diese Tatsache. Dass die Jünger den Leichnam stahlen ist durch den oben erwähnten Bericht bei Matthäus ausgeschlossen. Die Wachen standen mit ihrem Leben für die Unversehrtheit des Grabes ein. Ein Diebstahl ist wenig plausibel.
Dass die Frauen beim falschen Grab waren ist auf den ersten Blick vielleicht plausibel. Die Erklärung fällt dann aber flach, wenn man sich vorstellt, wie schnell die Hohenpriester die Frauen und die Jünger zum richtigen Grab geführt hätten.
Eine dritte Erklärung ist, dass Jesus nicht am Kreuz starb und in einer Art Koma ins Grab gelegt wurde. Dr. PhD A. Metherell hat sich dazu sehr klar geäußert, dass dies medizinisch nicht möglich sei. Spätestens der Speerstoß ins Herz macht dieser Erklärung ein Ende. Zum anderen, fügt er hinzu, hätte der von Peitschenschlägen zerfledderte Körper von Jesus niemandem als der neue Auferstehungskörper vorgestellt werden können.
War Jesus wirklich tot?
„Gekreuzigt, gestorben und begraben.“ Dies sind die zentralen Aussagen des Evangeliums. Jesus, der Sohn Gottes, der Messias, starb am Kreuz für unsere Sünden. Seine Auferstehung am dritten Tag beweist, dass er tatsächlich der versprochene Erlöser der Menschheit ist. Doch gerade um Ostern herum liest man immer wieder, dass Jesus nicht tatsächlich am Kreuz gestorben sei.…
weiterlesenEine letzte populäre Erklärung, vor allem unter Muslimen, ist, dass jemand anderes am Kreuz für Jesus starb. Jemand der aussah wie Jesus, oder durch ein Wunder das Aussehen von Jesus erhielt. Bei dieser Erklärung kommt ein Gottesbild auf, bei dem Gott die Menschen täuscht, zuerst am Kreuz und dann auch danach bei den Auferstehungsbegegnungen. Denn woher kamen dann die Nägelmale an den Händen und Füßen von Jesus, wenn er selbst gar nicht am Kreuz hing?
Die ersten Zeugen
Ein weiterer wichtiger Beleg für die Echtheit der Auferstehungsberichte in den vier Evangelien ist das „Kriterium der Peinlichkeit“. Dieses besagt, dass überlieferte Aussagen eher als glaubwürdig gelten, wenn sie für ihre Urheber unangenehm oder nachteilig sind. Niemand würde Dinge erfinden, die der Sache nicht weiterhelfen oder dienen.
Diesen Sachverhalt finden wir bei den Auferstehungsberichten. Jesus begegnete zuerst Maria Magdalena, einer Frau, deren Zeugnis damals vor Gericht nichts galt. Dazu war es eine Frau, bei der Jesus sieben Dämonen austrieb, bevor sie zu seinen Nachfolgern gehörte (Lukas 8:2).
Hätten die Jünger die Auferstehung erfunden, hätten Sie Jesus zuerst einem Mann, am besten einem hochrangigen Mann begegnen lassen. Joseph von Arimathäa wäre eine kluge Wahl gewesen, oder Nikodemus, vielleicht auch Petrus (um seine Verleugnung auszugleichen) oder Johannes. Dass die Berichte ausdrücklich auf Maria Magdalena verweisen, kann nur einen Grund haben: Die Schreiber halten genau das fest, was auch tatsächlich passiert ist, ohne etwas zu beschönigen. Dies gilt für viele weitere Details der Auferstehungsberichte: Der Unglaube der Jünger, die „blinden“ Jünger auf der Straße nach Emmaus, der zweifelnde Thomas, … . Dies alles lässt nur den einen Schluss zu: Die Berichte sind zweifelsohne wahr.
Drei Tage, drei Nächte?
Jesus ist am dritten Tag von den Toten auferstanden, genauso, wie er es mehrfach seinen Jüngern vorhergesagt hatte. Matthäus zitiert Jesus mit den Worten „Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein“ (Matthäus 12: 39-40). Doch…
weiterlesenDie erste Gemeinde
Wer den Bericht des Lukas über die erste Gemeinde (Apostelgeschichte) liest, merkt schnell, dass die Auferstehung Kern der Botschaft von Jesus war. An vielen Stellen berichtet er darüber, dass die Jünger und Apostel genau darüber predigten (Apostelgeschichte 2:23-24; 3:14-15; 4:10-12; 4:33; 5:30-31 u.v.m.) Das Buch der Apostelgeschichte ist auch in der Textkritik anerkannte Geschichte. Das die Auferstehung schon in diesem sehr frühen Text immer wieder Teil der Botschaft der Jünger ist, kann nur einen Grund haben: Die Auferstehung ist keine Mythologie, die sich über die Jahrzehnte oder Jahrhunderte hinweg entwickelte, bzw. von machthungrigen Kirchenvätern erfunden wurde. Nein, die Botschaft der Auferstehung war von Beginn an das Herz der Botschaft von Jesus.
Die Auferstehung verändert bis heute Herzen
„[Ich bete], dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne.“ (Epheser 3:17). So schrieb Paulus durch den Heiligen Geist an die Gemeinde in Ephesus. Durch die Geschichte hindurch bezeugen Nachfolger von Jesus, Christen, immer wieder, dass der auferstandene Herr Jesus ihr Leben und ihr Herz veränderte. Diese Bekenntnisse („Zeugnisse“) sind keine einzelnen Anekdoten. Christen wissen unzweifelhaft, dass ihr Herr und Heiland lebt, da sie sein Wirken in ihrem Leben persönlich erfahren haben. Im Brief an die Gemeinde in Rom schreibt dies Paulus so:
14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. 15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! 16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.
Römer 8:14-16
Die Berichte über die Auferstehung von Jesus entspringen keiner nebulösen Legendenbildung. Dass Jesus tatsächlich von den Toten auferstand, ist Gottes Beleg dafür, dass die Botschaft der ersten Jünger und Apostel der Wahrheit entspricht (Apostelgeschichte 17:31). Jesus stellte dann sicher, dass dieses entscheidende Wunder durch vielzählige Belege bestätigt werden kann. Die gut belegten Augenzeugenberichte wurden sorgfältig recherchiert und verfasst in Gottes Wort, der Bibel, festgehalten und versichern uns immer wieder, dass wir tatsächlich unserem auferstandenen Retter dienen.
5 Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. 6 Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht die Stätte, wo er gelegen hat; 7 und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern: Er ist auferstanden von den Toten. Und siehe, er geht vor euch hin nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt.
Matthäus 28:5-6
