Großes Wachstum

„26 Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft 27 und schläft und steht auf, Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst – er weiß nicht wie. 28 Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, danach den vollen Weizen„Großes Wachstum“ weiterlesen

Vater, bitte …!

„9 Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. 10 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. 11 Wo bittet unter euch ein Sohn den Vater um einen Fisch, und der gibt„Vater, bitte …!“ weiterlesen

Vom Feind gesät

„Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. 25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. 26 Als nun die Halme wuchsen und Frucht brachten, da fand sich auch das Unkraut. 27 Da traten die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr,„Vom Feind gesät“ weiterlesen

Sichtbar

„20 Und jene sind es, die auf das gute Land gesät sind: Die hören das Wort und nehmen’s an und bringen Frucht, einige dreißigfach und einige sechzigfach und einige hundertfach. 21 Und er sprach zu ihnen: Zündet man denn ein Licht an, um es unter den Scheffel oder unter die Bank zu setzen? Und nicht,„Sichtbar“ weiterlesen

Fruchtbar

„20 Und jene sind es, die auf das gute Land gesät sind: Die hören das Wort und nehmen’s an und bringen Frucht, einige dreißigfach und einige sechzigfach und einige hundertfach.“ Markus 4: 13-20 (Luther 2017)  Eine Szene im Film „Gladiator“ zeigt, wie Maximus durch sein Kornfeld geht und mit seiner Hand über die Ähren streicht.„Fruchtbar“ weiterlesen

Von Felsen und Dornen

„13 Und er sprach zu ihnen: Versteht ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr dann die andern alle verstehen? 14 Der Sämann sät das Wort. 15 Diese aber sind es, die an dem Wege sind: Wo das Wort gesät wird und sie es gehört haben, kommt alsbald der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie„Von Felsen und Dornen“ weiterlesen

Festgetreten

„13 Und er sprach zu ihnen: Versteht ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr dann die andern alle verstehen? 14 Der Sämann sät das Wort. 15 Diese aber sind es, die an dem Wege sind: Wo das Wort gesät wird und sie es gehört haben, kommt alsbald der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie„Festgetreten“ weiterlesen

Was ist ein Gleichnis?

„1 Und er fing abermals an, am Meer zu lehren. Und es versammelte sich eine so große Menge bei ihm, dass er in ein Boot stieg, das im Wasser lag, und er setzte sich; und alles Volk stand auf dem Lande am Meer. 2 Und er lehrte sie vieles in Gleichnissen; […]“ Markus 4: 1-2 (Luther„Was ist ein Gleichnis?“ weiterlesen

Drei Tage, drei Nächte?

Jesus ist am dritten Tag von den Toten auferstanden, genauso, wie er es mehrfach seinen Jüngern vorhergesagt hatte. Matthäus zitiert Jesus mit den Worten „Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein“ (Matthäus 12: 39-40). Doch„Drei Tage, drei Nächte?“ weiterlesen

Gibt es Jesus ohne die Auferstehung?

„Christentum ja, aber warum soll ich an die Auferstehung glauben?“ – so denken nicht wenige Menschen im historisch christlich geprägten Mitteleuropa. Die moralischen Lehren von Jesus werden anerkannt, die Werte, die er vermittelt als grundlegend für unsere europäische Kultur gesehen und die Person Jesus als Beispiel für ein vorbildliches Leben dargestellt. Andere Ansprüche, die Jesus„Gibt es Jesus ohne die Auferstehung?“ weiterlesen