„47 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Netz, das ins Meer geworfen wurde und Fische aller Art fing. 48 Als es voll war, zogen sie es heraus an das Ufer, setzten sich und lasen die guten in Gefäße zusammen, aber die schlechten warfen sie weg. 49 So wird es auch am Ende der Welt gehen: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden 50 und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappern. 51 Habt ihr das alles verstanden? Sie sprachen: Ja. 52 Da sprach er: Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.“ Matthäus 13: 47-52 (Luther 2017)
Jeder Baseballer weiß, dass seine Karriere einmal enden wird. Dann hat er die Chance unvergesslich zu werden: Wenn ihn die Mitglieder der Baseball Writer‘s Association of America wählen, kann er einen Platz in Cooperstown, der Baseball Hall of Fame, erhalten. Noch einmal spielen seine Leistungen, und seine Persönlichkeit, eine wichtige Rolle: Gehört er zu dem erlesenen Kreis der Besten der Besten?
Jesus erzählt seinen Jüngern eine ähnliche Geschichte vom Fischen, ein Gleichnis, das mehrere seiner Jünger gut kannten: Am Morgen nach der Nacht, wird der Fang sortiert: gute Fische werden in Aufbewahrungsgefäße gesammelt, die anderen werden weggeworfen. Jesus sagt, dass es so ähnlich auch am Ende der Welt sein wird.
Das Ende der Welt
Jesus sagt, dass am Ende der Welt Engel ausgehen werden, um die Bösen von den Gerechten zu unterscheiden – das haben wir ja auch schon beim Gleichnis vom Unkraut gehört. Es ist wichtig zu verstehen, dass Engel Botschafter Gottes sind – nicht die Engel entscheiden, was böse und was gerecht ist: Gott der Schöpfer hat den Maßstab geschaffen. Wer nicht dem Maßstab des Schöpfers entspricht, ist böse. Gerecht ist keiner:
»Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. 11 Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. 12 Alle sind sie abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. […] den Weg des Friedens kennen sie nicht. 18 Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen.« Römer 3:10-18
Würden wir hier enden, gäbe es keine Hoffnung. Doch wir bei 3B kennen die Hoffnung und möchten Euch diese weitersagen:
„24 [Sie] werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. 25 Den hat Gott für den Glauben hingestellt zur Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden.“
Römer 3: 24-25
Wenn Du glaubst, dass Jesus für Deine Schuld, an Deiner Stelle starb, gehörst Du zu den Gerechten. Das ist nicht kompliziert, es ist sogar einfach zu verstehen.
Schüler des Himmelreichs
Jesus fragt seine Jünger, ob sie genau das verstehen und sie bejahen Seine Frage. Für Jesus ist das der Grund des Verstehens einfach: Er hat seine Jünger über das Himmelreich gelehrt. Er lehrte sie über Gott den Schöpfer, der alles erschuf. Er lehrte sie, wie Gott die Menschen sieht: Als eine wertvolle Perle, für die Er alles aufgab. Er lehrte die Jünger wie sie leben sollten: In Gemeinschaft, nicht am Rand und mit tiefen Wurzeln im Wort Gottes.
Wer auf die Worte von Jesus hört, wer Seinem Wort, der Bibel vertraut, der ist ein Jünger, ein Schüler von Jesus. Wer die Lehre von Jesus annimmt, hat einen Schatz.
Ein Schatz
Wenn Du dem Wort Gottes vertraust hast Du, so wie ein reicher Hausvater, einen Schatz, aus dem du für dein Leben viele gute Lösungen finden und heben kannst. Manche Lösungen findest Du direkt im Wort Gottes (alte Schätze), andere musst Du auf Deine heutige Situation übertragen. Lebst Du gemäß dem Wort Gottes, dann bist Du gerecht und du wirst in die Gefäße gesammelt. Das bedeutet, dass Du am Ende dieser Welt dann in Gottes neuer Welt bei IHM sein darfst.
Verstehst Du das?
„1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. 3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. 7 Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.“
Offenbarung 21: 1-7
Schatz und Perle
„44 Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft…
WeiterlesenGroßes Wachstum
„26 Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft 27 und schläft und steht auf, Nacht und Tag; und der Same…
WeiterlesenVater, bitte …!
„9 Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. 10 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer…
WeiterlesenVom Feind gesät
„Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. 25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. 26 Als…
WeiterlesenSichtbar
„20 Und jene sind es, die auf das gute Land gesät sind: Die hören das Wort und nehmen’s an und bringen Frucht, einige dreißigfach und einige sechzigfach und einige hundertfach.…
WeiterlesenFruchtbar
„20 Und jene sind es, die auf das gute Land gesät sind: Die hören das Wort und nehmen’s an und bringen Frucht, einige dreißigfach und einige sechzigfach und einige hundertfach.“…
WeiterlesenVon Felsen und Dornen
„13 Und er sprach zu ihnen: Versteht ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr dann die andern alle verstehen? 14 Der Sämann sät das Wort. 15 Diese aber sind es, die an…
WeiterlesenFestgetreten
„13 Und er sprach zu ihnen: Versteht ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr dann die andern alle verstehen? 14 Der Sämann sät das Wort. 15 Diese aber sind es, die an…
WeiterlesenWas ist ein Gleichnis?
„1 Und er fing abermals an, am Meer zu lehren. Und es versammelte sich eine so große Menge bei ihm, dass er in ein Boot stieg, das im Wasser lag,…
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