Es gibt nur einen Geburtstag der die Weltgeschichte in zwei Zeiträume einteilt – der Geburtstag von Jesus. In allen Erdteilen sind die Details und Umstände seiner Geburt bekannt: Im Stall geboren, eine Futterkrippe sein erstes Bett; Schäfer, die dieses Kind suchten, da Engel ihnen von dieser Geburt erzählten und dann freudig den Menschen in der Stadt von ihrer Begegnung bei diesem Kind berichteten.
Norbert Lieth vom Mitternachtsruf (www.mnr.ch) hat sich Gedanken gemacht, warum wir diese Geburt bis heute feiern:
„Warum sind diesem Kind in der Krippe die höchsten Feiertage des Jahres gewidmet? Auf der ganzen Welt wird Weihnachten gefeiert, aber was macht denn das Kind so besonders? Dieses Kind war im wahrsten Sinne des Wortes ein Geschenk des Himmels, denn Jesus Christus offenbarte sich als der ewige Sohn Gottes. Er war es, der göttliche Zeichen und Wunder tat. Er war es, der mit nie dagewesener Liebe und Vollmacht redete. Bei ihm finden seit Generationen Menschen aller Schichten Zuflucht und Trost. In ihm zeigt sich der gottgegebene, der einzige Weg in den Himmel und dafür gibt es drei Hinweise:
Hier geht’s zum Video von Norbert Lieth ->
1. Jesus ist der Prophezeite
Durch die Menschwerdung von Jesus erfüllten sich Jahrhunderte alte Prophezeiungen. Zum Beispiel sagte ein Engel zu Josef, dem Verlobten von Maria: “Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden. Dies alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat“ (Matthäus 1:21-22). Diese Prophezeiung wurde nachweislich siebenhundert Jahre vor der Geburt von Jesus angekündigt und ist nur eine von etwa dreihundert anderen.
2. Jesus ist der Erlöser

Tod ist die Folge der Sünde. Jeder Grabstein ist ein stilles Zeugnis von der Macht der Sünde. Alle Entwicklungen und Errungenschaften haben die Menschheit nicht ein bisschen besser werden lassen. Wir sind immer noch zu allem fähig wie vor Tausenden von Jahren. Sünde ist das Resultat der Abkehr von Gott und führt in die Verlorenheit. Der Mensch ist ohne Gott wie eine funktionstüchtige Lampe, welcher jedoch der Stromanschluss fehlt und darum finster bleibt. Er muss an die wahre Energiequelle angeschlossen werden. Jesus sagt von sich: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umherirren, sondern er wird das Licht des Lebens haben“ (Johannes 8:12) Und es heißt über ihn: „Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten“ (1 Timotheus 1:15). Er kam in unsere Welt, starb für uns am Kreuz und besiegte den Tod durch seine Auferstehung. Durch ihn erhalten wir Sündenvergebung und dadurch wieder den Gottesanschluss.
3. Jesus ist der Zukünftige

Über ihn steht geschrieben, dass Gott „einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat“ (Apostelgeschichte 17:31). Jesus Christus wird wiederkommen, dann allerdings nicht als Kind in einer Krippe, sondern als Herr aller Herren in der Herrlichkeit Gottes. Unsere Zeit eilt auf dieses Ereignis zu. Er ist derjenige, dem alle Mächte unterworfen werden und der eine ewige Herrschaft einführen wird. Du kannst Jesus heute den Rücken zukehren. Du kannst ihn verleugnen. Du kannst gegen ihn kämpfen und über ihn spotten. Aber du kannst es nicht verhindern, dass du einmal vor seinem Thron stehen wirst und er dann das letzte Wort über dich sprechen wird. – Jesus ist entweder dein Retter oder dein Richter. Die Bibel sagt: „Wer mich findet, hat das Leben gefunden“ (Sprüche 8:35). Die einzige logische Konsequenz kann daher nur sein, sich Jesus im Glauben anzuvertrauen. Das, was er dir zu geben hat, übertrifft jeden anderen menschlichen Wert um Welten. Er lässt dich teilhaben an der göttlichen Wirklichkeit, und zwar nicht erst nach dem Tod. Nur bei ihm findest du das, was du am nötigsten brauchst, aber ohne ihn wird dir immer das Wichtigste fehlen. Setze das nicht aufs Spiel.
Weihnacht sagt uns: Gott holt uns ab, egal, wo wir stehen.
Lass dich heute abholen!„
Norbert Lieth (*1955) wohnt in der Schweiz und gehört dem Vorstand des international tätigen Missionswerkes Mitternachtsruf an. Von 1978 bis 1985 war er als Missionar in Bolivien, Uruguay und Brasilien tätig. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge im Magazin „Mitternachtsruf“ und ist Autor von Büchern, die sich mit den prophetischen Worten in Gottes Wort, der Bibel, beschäftigen.
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