„24 Auch die Israeliten gingen zu jener Zeit von dort auseinander, jeder zu seinem Stamm und zu seinem Geschlecht, und zogen von dort weg, jeder zu seinem Erbteil. 25 Zu der Zeit war kein König in Israel; jeder tat, was ihn recht dünkte.“ Richter 21: 24 -25 Ein verstörendes Ende Das Ende der Chroniken der„Tun, was ich für richtig halte?“ weiterlesen
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Schwanger mit einem Sohn – Teil 1
1 Und die Israeliten taten wiederum, was dem HERRN missfiel, und der HERR gab sie in die Hände der Philister vierzig Jahre. 2 Es war aber ein Mann aus Zora vom Geschlecht der Daniter, mit Namen Manoach, und seine Frau war unfruchtbar und hatte keine Kinder. 3 Und der Engel des HERRN erschien der Frau und sprach„Schwanger mit einem Sohn – Teil 1“ weiterlesen
Betet zu den Göttern, die ihr euch gewählt habt!
„11 Aber der HERR sprach zu den Israeliten: Haben euch nicht auch unterdrückt die Ägypter, die Amoriter, die Ammoniter, die Philister, 12 die Sidonier, Amalek und Maon? Und ich half euch aus ihren Händen, als ihr zu mir schriet. 13 Dennoch habt ihr mich verlassen und andern Göttern gedient. Darum will ich euch nicht mehr erretten. 14 Geht„Betet zu den Göttern, die ihr euch gewählt habt!“ weiterlesen
Seid Gott untertan
„22 Da sprachen die Männer von Israel zu Gideon: Sei Herrscher über uns, du und dein Sohn und deines Sohnes Sohn, weil du uns aus der Hand Midians errettet hast. 23 Aber Gideon sprach zu ihnen: Ich will nicht Herrscher über euch sein, und mein Sohn soll auch nicht Herrscher über euch sein, sondern der„Seid Gott untertan“ weiterlesen
Nicht gut genug – und das ist gut so!
„15 Er aber sprach zu ihm: Ach, mein Herr, womit soll ich Israel erretten? Siehe, mein Geschlecht ist das geringste in Manasse, und ich bin der Jüngste in meines Vaters Hause.“ Richter 6: 15 „Wenn du an Dich glaubst, kannst du alles schaffen, was Du Dir vornimmst!“ Diese oder ähnliche Aussagen hört man oft: In„Nicht gut genug – und das ist gut so!“ weiterlesen
Unterdrückung und Freiheit
„18 Wenn aber der HERR ihnen Richter erweckte, so war der HERR mit dem Richter und errettete sie aus der Hand ihrer Feinde, solange der Richter lebte. Denn es jammerte den HERRN ihr Wehklagen über die, die sie unterdrückten und bedrängten. 19 Wenn aber der Richter gestorben war, so fielen sie wieder ab und trieben„Unterdrückung und Freiheit“ weiterlesen
